Suchmaschinenoptimierung – SEO – Search Engine Optimization

“Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg” Laotse.

Mit unserem kostenlosen Quick-Check erhalten Sie einen ersten Überblick, inwiefern Ihre Webseite Sie auf dem Weg zur Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt.

Mit unserem SEO-Basis-Package bieten wir Ihnen neben der Detailauswertung einen Beratungsworkshop und einen konkreten Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Sichtbarkeit Ihrer Webseite im Netz.

  • Auswertung im PDF Format
  • Kurzauswertung (1-3 Seiten)
  • Ausführliche Beschreibung der Ergebnisse (3-5 Seiten)
  • Benennung der fehlerhaften URL´s zum einfachen Beheben der Probleme (5-8 Seiten)
  • Auswertung via Online Session
  • Auswertung der technischen Analyse
  • Gemeinsame Abstimmung und Bewertung des Maßnahmenkatalog
  • Keyword-Auswertung
  • zu welchen Keywords werden Sie gefunden
  • Keywords-Empfehlungsliste (10 Stück)
  • Backlink-Auswertung
  • Auflistung der vorhandenen Backlinks
  • Empfehlung bzgl. zu löschender Backlinks
  • Domainvergleich zu Wettbewerbern
  • zu welchen Keywords werden Wettbewerber gefunden
  • zu welchen Backlinks werden Wettbewerber gefunden
  • Erstellung eines Maßnahmenkatalogs für SEO-Aktivitäten
  • Vertragslaufzeit

SEO-Check

0,- €kostenlos
  • kostenlos

SEO-Starter

390,- €einmalig
  • 30 min
  • 2
  • einmalig

SEO-Business

990,- €einmalig
  • 90 min
  • 5
  • 2
  • max. 10
  • einmalig

SEO-Premium

1990,- €einmalig
  • 120 min
  • 10
  • 5
  • max. 30
  • einmalig

Was ist SEO?

Die Abkürzung SEO steht für „Search Engine Optimization“, zu Deutsch “Suchmaschinenoptimierung”. Dabei handelt es sich um eine der zentralen Disziplinen des Online Marketings. Bereits seit Langem ist Google die Nummer-Eins-Anlaufstelle für einen Großteil aller Internetnutzer – sei es im privaten oder im geschäftlichen Umfeld. Wer mit seiner Website maximale Erfolge erzielen möchte, muss dort also bestens auffindbar sein und somit entsprechende Maßnahmen zur Optimierung der eigenen Position im Ranking unbedingt berücksichtigen. Grundsätzliches Ziel ist es, die Exposition der eigenen Marke im Netz sowie die Qualität und Quantität des Website-Traffics durch spezifische organische (unbezahlte) SEO-Techniken zu fördern.

Trotz des scheinbar klaren Fokus auf die Suchmaschine geht es bei der Suchmaschinenoptimierung genauso sehr um den Menschen, den Web User. Es gilt zu verstehen, wonach die Netzgänger online suchen – welche Antworten sie Erwarten, welche Wörter sie für ihre Recherche verwenden und welche Art von Inhalten sie generell sichten möchten. Die gekonnte Beantwortung dieser Fragen ermöglicht es SEO-Experten, Websites präzise mit den Suchenden zu verbinden und letztendlich bestenfalls eine persönliche Beziehung zu schaffen, um nachhaltigen Nutzen zu erzielen.

Search Engine Optimization besteht aus zahlreichen verschiedenen Elementen, die für höchstmögliche, langfristige Erfolge gekonnt kombiniert und ausgewertet werden müssen. Das Sammeln von Erkenntnissen und der erneute Aufbau auf jenen, ist essenziell. An der Basis gibt es drei verschiedene Bereiche, die im Grunde aufeinander aufbauen bzw. in der Regel nacheinander vollzogen werden – die technische Suchmaschinenoptimierung, die On-Page SEO und die Off-Page SEO. Zunächst sollten selbstverständlich die technischen Grundvoraussetzungen einer Website passen, daraufhin sind sämtliche Faktoren abzustimmen, die die einzelnen Pages an sich betreffen, und schlussendlich folgt mit der externen Ausbildung der Reputation die Königsdisziplin.

Was ist On-Page SEO?

On-Page SEO beschreibt sämtliche Maßnahmen, die sich auf die einzelnen Pages einer Website beziehen. Im Fokus steht prinzipiell die Optimierung des Contents, sodass er für die Besucher besser nutzbar und für die Suchmaschine möglichst einfach zu bewerten ist. Die wichtigsten Faktoren dabei sind folgende.

Meta-Informationen

Die Meta-Informationen sind für die Besucher auf den einzelnen Pages nicht direkt sichtbar, für die Suchmaschine und die dortige optimale Einordnung durch den Nutzer erweisen sie sich aber als umso wertvoller. Hier werden unter anderem die genauen Titel und spezifische Info-Snippets bestimmt, die Google letztendlich im Ranking anzeigt. Es gibt viele, von Website zu Website unterschiedliche Aspekte, die in Meta-Informationen einfließen müssen, um bestmögliche Erfolge zu erzielen.

Überschriften

Überschriften strukturieren den Content einer Page maßgeblich. Sie fallen aufgrund ihrer exponierten Stellung immer zuerst ins Auge. Aus diesen Gründen sind sie für Suchmaschinen tendenziell besonders interessant. Daher müssen Sie stets optimal gestaffelt sowie auf die nachfolgenden Inhalte, entsprechende Keywords und den allgemeinen Seitenkontext ausgerichtet sein.

URL-Strukturen

Zwar wird der URL längst nicht mehr eine derart hohe SEO-Relevanz zugewiesen wie noch vor zehn oder 20 Jahren, die durchdachte Strukturierung sowie der passende inhaltliche Wert erweisen sich jedoch auch heute noch als sehr wichtig. Zu berücksichtigen sind hier abermals die Inhalte der jeweiligen Page, zentrale Keywords und diverse weitere spezifische Gegebenheiten.

Alt-Texte für Bilder

Bei Image Alt-Texten handelt es sich im Prinzip ebenfalls um Meta-Informationen. Diese zielen jedoch nicht derart stark auf die Suchmaschinen ab wie die oben bereits genannten Daten, sondern eher auf den User. So ermöglichen sie es unter anderem, sehbehinderten Menschen mithilfe von entsprechenden Tools eine Beschreibung der auf einer Page vorhandenen Bilder zu erhalten. Für Google ist das ein klares Zeichen für gute Usability und wird damit positiv bewertet.

Pagespeed

Die Optimierung des Pagespeeds zählt zu einem gewissen Teil zur technischen SEO. Es gibt hier durchaus eine Überschneidung. In letzterem Kontext geht es – wie unten noch genauer beschrieben wird – allerdings vornehmlich um serverseitige Voraussetzungen. Die On-Page-Optimierung des Pagespeeds bezieht sich unter anderem auf die Anpassung von Texten und Bildern, sodass sie den Nutzern möglichst schnell bereitstehen. Pagespeed zählt übrigens seit Sommer 2018 ganz offizielle zu den wichtigsten Ranking-Faktoren und ist damit heute höchst relevant!

Content

Content ist nach wie vor King. Um Besucher und letztendlich Google vollkommen überzeugen zu können, müssen Inhalte heute nicht nur einzigartig sein, sondern zudem einen echten Mehrwert bieten. Das kann nur erreicht werden, wenn Website-Betreiber ihre Nutzer – genauer deren Bedürfnisse und Herausforderungen – gut kennen. Die Suchmaschine bewertet hier unter anderem anhand der Content-Strukturen sowie der Verweildauer bzw. Absprungrate der User.

Interne Verlinkungen

Das interne Verlinken auf andere Seiten einer Website ist für Besucher nützlich, um ähnliche, vielleicht weiterführende Inhalte schnell ausfindig zu machen. Derartige Links bedeuten bestenfalls eine Optimierung der Usability und der User Experience, was Google bei einer umfänglich nutzbringenden Ausrichtung honoriert.

Was ist Off-Page SEO?

Off-Page-SEO konzentriert sich auf die Erhöhung der Autorität einer Website und die letztendliche Stärkung der jeweiligen Marke durch Aktivitäten bzw. Gegebenheiten, die auf anderen Internetseiten stattfinden. Im Zentrum steht hier der Erhalt von Links gleichartiger Websites – sogenannter Backlinks – und das damit oft verbundene Link Building, also das aktive Vorantreiben solcher Verlinkungen. Zugrunde gelegt wird die Domain Authority. Jene zeigt an, wie stark die Autorität einer Webpräsenz im Vergleich zu anderen ist. Diese kann auf unterschiedliche Weisen erhöht werden. Eine organische Optimierung ist dabei stets stärker einzustufen als eine forcierte. Probate Mittel sind folgende.

  • Das Erstellen von einzigartigen Inhalten mit echtem Mehrwert, die Betreibern ähnlicher Websites oder Social Media Usern allgemein ein Verlinken wert sind.
  • Das Hinzuziehen von (externen) Influencern aus derselben Branche, die auf die Qualität spezifischer Inhalte hinweisen.
  • Gast-Blogging auf Websites, die sich im selben Themenbereich bewegen wie die eigene und so eine Verlinkung sinnvoll machen.
  • Das Beantworten von Fragen in themenverwandten Foren oder auf ähnlichen Plattformen mit dem Verweis auf passende eigene Angebote.
  • Das Kommentieren von Blog-Artikeln und der Verweis auf weiterführende Inhalte der eignen Website.

All das scheint logisch und relativ einfach, dennoch gibt es auch bei diesen Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung eine Menge Feinheiten zu beachten, um tatsächlich Erfolge zu erreichen. Bei einer oberflächlichen Durchführung kann sich der Nutzen schnell ins Gegenteil kehren und eine Website massiv abgestraft werden. So ist die Menge der Backlinks immer noch ein ausschlaggebender Faktor, die Qualität erweist sich jedoch mittlerweile in vielen Fällen als weitaus wichtiger.

Ziel sollte es sein möglichst organische, nicht forcierte On-Page Search Engine Optimization zu betreiben, oder beim Link Building zumindest den Anschein zu erwecken, dies zu tun. Google kann beide Herangehensweisen sehr wohl unterscheiden und bewertet natürlich entstandene Verlinkungen, die in erster Linie aus der Qualität der Inhalte resultieren, deutlich höher als erzwungene.

Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, Backlinks einfach zu kaufen. Der Nutzen ist hier – wenn überhaupt gegeben – jedoch nur von kurzer Dauer. Die meisten dieser Angebote zielen ausschließlich auf die massenweise Verbreitung von Links ab. Die verlinkenden Websites haben gar keinen oder nur wenig Bezug zu den Inhalten, die der Käufer bereitstellt. Dies verwendet Google als eins der Hauptindizien, um solche Backlinks zu entlarven. Die Folge ist ein erheblicher Ranking-Verlust oder sogar die Streichung aus dem Index.

Wie viele Backlinks generell für eine gute Suchmaschinenoptimierung benötigt werden, ist nicht umfassend zu beziffern. Manchmal reichen einige wenige hochwertige Verlinkungen aus und in anderen Fällen müssen es wiederum weitaus mehr sein, um wirklichen Nutzen zu erzielen. Oft hängt die Anzahl von der Domain-Autorität der jeweiligen Mitbewerber ab.

Was ist technische SEO?

Die technische Suchmaschinenoptimierung bezieht sich auf die Elemente einer Website, die weder inhaltlicher Natur sind, noch in den Bereich der Off-Page Search Engine Optimization fallen. Zentral sind Strategien zur Verbesserung des Fundaments, sprich des Hostings. Wie bereits angedeutet, überschneiden sich einige Teile der technischen Maßnahmen mit denen der On-Page-Optimierung.

Technische SEO verbessert grundsätzlich die Lesbarkeit einer Website – sowohl für die Suchmaschine als auch für den Nutzer. Letzterer profitiert in vielen Bereichen von einer verbesserten Usability, wodurch letztendlich die User Experience steigt. Das hilft wiederum immens, Google von der Qualität der Inhalte zu überzeugen. Aber auch die angesprochene Tatsache, dass die Suchmaschine eine Website an sich durch entsprechende Voraussetzungen potenziell besser analysieren kann, bewegt sie mitunter zu einer höheren Bewertung. Im Folgenden die wichtigsten Ansätze der technischen Suchmaschinenoptimierung.

  • Die serverseitige Pagespeed-Optimierung – denn auch die gekonnteste Anpassung von Texten, Bildern und Videos bringt nur wenig, wenn sich die Inhalte auf einem langsamen Server befinden.
  • Die Mobiloptimierung für sämtliche gängigen portablen Endgeräte – wird manchmal auch zur On-Page Search Engine Optimization gezählt, ist aber in jedem Fall unumgänglich, da heute die meisten Web User über Smartphones und Tablets auf Websites zugreifen.
  • Das Hinzufügen von Structured Data Markup, durch das Google Inhalte besser versteht.
  • Die Erstellung einer umfassenden Sitemap, durch die die Suchmaschine eine Website einfacher crawlen kann.
  • Die Verwendung einer SSL-Verschlüsselung – denn sehr sichere Websites werden generell als wertvoller eingestuft als andere.

Wie funktioniert SEO?

Google wird fortwährend schlauer! Die Analyse von Suchanfragen erfolgt mittlerweile auf einem Niveau, das vor 20 oder auch zehn Jahren nur schwer vorstellbar war. Eine der größten Herausforderungen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist es, mit dieser Genese schrittzuhalten. Kaum ein Website-Betreiber hat sämtliche im spezifischen Fall zu berücksichtigenden Anforderungen im Auge – und so wird in der Regel viel Potenzial verschenkt.

Jedes Jahr präsentieren SEO-Experten neue Methoden als Must-Have-Taktiken, während andere Ansätze durch kontinuierliche Algorithmus-Updates schnell keine Relevanz mehr haben. In Anbetracht dessen wird Search Engine Optimization mitunter als endloser Kampf zwischen Suchmaschinen und SEO-Profis wahrgenommen. Es wird immer wichtiger, stets auf dem Laufenden zu sein, um eine gute Position im Ranking und den entsprechenden Traffic erzielen oder eben halten zu können. Viele Webmaster verlassen sich auf Standard-Empfehlungen, ohne zu berücksichtigen, dass SEO nur maximal erfolgreich sein kann, wenn sie genau auf den jeweiligen Kontext abgestimmt ist.

Die heutige SERP-Landschaft

Wenn Sie aktuell bei Google nach „SEO“ oder anderen Begriffen suchen, bieten Ihnen die Search Engine Result Pages (SERPs), zu Deutsch „Suchmaschinen-Ergebnisseiten“, längst viel mehr als eine Liste aus entsprechenden Links! Zunächst werden diverse bezahlte Anzeigen, sogenannte Ads, präsentiert, es gibt Frage-Antwortfelder, Wörterbucheinträge, umfangreichere Info-Widgets, Maps und diverse weitere Features.

Die tatsächlich organischen Suchergebnisse erscheinen oft erst ab der Hälfte der Seite. Es folgen ähnliche Orte und/oder verwandte Suchbegriffe. Die ganz zuletzt gebotene Möglichkeit, weitere Pages mit Ergebnissen anzusehen, wird meistens gar nicht mehr beansprucht. All das und die direkte Bereitstellung informativer Titel sowie Beschreibungen der gelisteten Websites ist längst Teil der Erwartungshaltung vieler Nutzer geworden.

Was organische SEO heute unbedingt berücksichtigen muss?

Die im vorherigen Absatz genannten Aspekte zu kennen und sie probat in die SEO-Strategie einzubinden, ist heute absolut erforderlich. Viele dieser Punkte erledigen sich bei gekonnter Umsetzung der im individuellen Fall notwendigen Aktionen praktisch von selbst. Um immer ein bestmögliches Ranking sowie eine optimale Darstellung Ihrer Website in den SERPs zu erreichen, muss also zunächst die Basis stimmen.

Backlinks

Das Erhalten bzw. Forcieren von Verlinkungen anderer Websites war schon zu den Anfangszeiten der SEO einer der ganz zentralen Faktoren, um die Stellung bei Google zu verbessern. Auch heute zählen sie tatsächlich offiziell zu den stärksten Ranking-Faktoren überhaupt. Die Anforderungen haben sich jedoch auch hier über die Jahre stark verschoben. So ist nicht mehr allein die Masse der Links relevant, sondern vornehmlich die Qualität. Effizientes Link Building, sprich hochwertige Backlinks in probater Anzahl zu erhalten, ist mittlerweile eine Kunst, die viel Fachwissen und die detaillierte Berücksichtigung zahlreicher im jeweiligen Fall vorliegender Aspekte verlangt. So sind (scheinbar) organisch entstandene Backlinks deutlich kraftvoller als (offensichtlich) erzwungene.

Optimierter Content mit echtem Mehrwert

Der Content ist der zweite Aspekt, den kein Webmaster für eine effektive SEO außer Acht lassen darf! Das Zusammenspiel aus Links und Inhalten kann fraglos als Rückgrat der modernen Suchmaschinenoptimierung beschrieben werden. Denn einzigartige Texte, Bilder etc. werden zum einen von Google als überaus empfehlenswert angesehen und zum anderen hat nur solch besonderer Content wirklich das Potenzial für eine häufige natürliche Verlinkung. Folgende Faktoren sind bei der Erstellung bzw. Optimierung von Inhalten stets zu beachten und in das korrekte Quantitäts- sowie Qualitätsverhältnis zu setzen.

  • Keywords müssen genau auf den jeweiligen Kontext abgestimmt sein. Früher crawlte Google insbesondere hinsichtlich des generellen Keyword-Aufkommens, heute erfolgt die Analyse vornehmlich auf Basis des Kontexts und den damit verbundenen sekundären Keywords, die ebenfalls potenziell in die entsprechende Suchabsicht fallen.
  • Meta-Infos, ALT-Attribute, H-Tags und URLs sind nach wie vor wichtig. Wie in anderen Bereichen erfolgte jedoch auch hier eine tendenzielle Abkehr von der Quantität hin zur Qualität und Kontextsensitivität.
  • Die umfassende Ausbildung der eigenen Marke ist relevanter denn je. Anzahl und Umfang der gebotenen Inhalte sind nach wie vor wichtige Punkte der SEO. Noch stärker sollten Website-Betreiber jedoch darauf achten, ihre Expertise möglichst alleinstellend zu manifestieren. Ein klares Absetzen von den Mitbewerbern ist nur durch die Bereitstellung eines echten Mehrwerts möglich – und letztere kann auch von Google sehr wohl erkannt werden!

Es ist heute unumgänglich, einen individuellen Workflow zur Produktion und Freigabe von hochwertigem, optimal auf die eigenen Voraussetzungen zugeschnittenem Content zu kreieren. Die Herausforderung ist es, sämtliche Inhalte für Menschen zu erstellen und sie dennoch maximal suchmaschinenoptimiert auszurichten.

UX-Signale

Die Benutzererfahrung, englisch „User Experience“ (UX), spielt eine wesentliche Rolle im Google Ranking. Leider kann die UX kaum gemessen werden – und da sie zudem von immens vielen Faktoren abhängt, lassen sie nicht wenige Webmaster ganz außer Acht. Wenn Sie heute erfolgreich Search Engine Optimization betreiben möchten, dürfen Sie das jedoch keinesfalls tun! Denn durch die stetig wachsende Intelligenz kann Google auch die User Experience zunehmend differenzierter messen. Neben dem optimalen Layout und Design für die jeweiligen Voraussetzungen gilt es vor allem nachfolgende Faktoren im Blick zu haben.

  • Stellen Sie sicher, dass die Verweildauer sowie die CTR (Click Through Rate) hoch und die Absprungrate niedrig sind. All diese Punkte sind zwar (noch) keine zentralen Ranking-Faktoren, sie erweisen sich kombiniert und in Zusammenhang mit der UX jedoch immer wieder als höchst relevant und werden wohl auch zukünftig immer wichtiger.
  • Die Optimierung der Strukturen – Menüführung, Tiefen, interne Verlinkungen etc. – stellt nicht nur sicher, dass Besucher sich besser zurechtfinden, sondern erhöht ebenso die crawlbarkeit durch Google und erleichtert der Suchmaschine damit die Einstufung bereits an der Basis. Wie so oft gilt: Keep it Simple!
  • Seit Sommer 2018 zählt der Pagespeed zu den elementaren Ranking-Faktoren und ist damit heute unbedingt zu berücksichtigen. Unabhängig von der Ausrichtung einer Website muss sie in weniger als 2,5 Sekunden geladen werden, um eine gute UX bzw. eine entsprechende Google-Bewertung zu erzielen. Um das zu erreichen, sind mitunter umfangreiche Bild sowie Code-Komprimierungen, Strukturanpassungen und Serveroptimierungen notwendig.
  • Die Customer Journey, also den Weg des (potenziellen) Kunden, genau zu analysieren und anhand dessen gezielte Maßnahmen zu ergreifen, ist in den meisten Fällen sehr angebracht!

Die UX-Optimierung ist heute bereits ein wesentlicher Bestandteil der SEO und die Konzentration auf den Besucher wird zukünftig vermutlich noch wichtiger werden. Um nicht den Anschluss zu verlieren, gilt es frühzeitig und umfassend zu handeln!

Mobiloptimierung

Aufgrund der bereits seit Jahren steigenden Zahlen von mobilen Webgängern legt Google seinem Ranking längst generell die mobilen Varianten von Websites zugrunde. Damit ist die Kompatibilität zu sämtlichen gängigen Endgeräten heute ein Muss! Hier spielen wieder einmal der Content und ebenso der Pagespeed eine entscheidende Rolle.

Sind Inhalte vielleicht zu klein für Smartphones mit geringen Displaygrößen und zusätzlich noch sehr ressourcenfressende Bilder oder sogar Videos integriert, mit denen die oft schwächeren portablen Geräte nicht klarkommen, wirkt sich dies sehr negativ auf die Google-Position aus. Die besten Rankings haben nur die Sites, die über Desktop- sowie Mobilgeräte hinweg konsistent funktionieren und stets eine gute Usability bieten.

Voice Search

Laut Google sind bereits mehr als 20 Prozent aller mobilen Anfragen Sprachsuchen – Tendenz steigend. Diesem Fakt kann sich kein Unternehmen, dass mit Suchmaschinenoptimierung Erfolge erzielen möchte, entziehen. Vor diesem Hintergrund ist es sehr sinnvoll, schon frühzeitig mit der Entwicklung und Umsetzung einer passenden Strategie zu beginnen. Sie können sich so heute bereits von vielen Ihrer Mitbewerber absetzen! Auch hier ist die Herangehensweise von Kontext zu Kontext unterschiedlich, die ersten Schritte können jedoch wie folgt aussehen.

  • Die Verwendung natürlicher Sprache ermöglicht Google eine einfachere Analyse bei einer entsprechenden Voice-Anfrage.
  • Der stärkere Fokus auf Longtail Keywords und die wortwörtliche Beantwortung häufiger Fragen zum jeweiligen Thema innerhalb des Contents begünstigt die perfekte Darstellung einer Website im Voice Ranking ebenfalls.
  • Um dies auf die Spitze zu treiben, kann die Integrierung eines speziell abgestimmten FAQ-Bereichs sinnvoll sein.

Die Optimierung der Sprachsuche ist im Moment zwar noch kein Muss, aufgrund der stetig steigenden zahlen, sollten Sie dennoch bereits Search Engine Optimization in diese Richtung betreiben. Denn so sieht die Suchmaschinen schon jetzt, dass Sie mit gutem Beispiel vorangehen und stuft Ihre Website vielleicht allein aufgrund der besseren Usability höher ein.

Suchmaschinenoptimierung richtig abstimmen: Nur Experimentieren führt zu maximalem Erfolg!

Wie mehrfach erwähnt, gibt es bei der Search Engine Optimization keinen Königsweg. Es ist stets die richtige Kombination aus vielen unterschiedlichen Faktoren, die letztendlich zum Erfolg führt – und bei den einzelnen Komponenten gilt es wiederum tausende Kleinigkeiten zu beachten. Daher kommen selbst SEO-Profis in der Regel nicht ohne mehrfaches Testen und Analysieren zum Ziel. Fortwährendes Controlling ist zudem unabdingbar, um den einmal erhaltenen Vorsprung auch tatsächlich aufrechterhalten zu können.

Im schlimmsten Fall kann ein Algorithmus-Update die Arbeit von Monaten praktisch in einem Moment wieder zunichtemachen. Effiziente und letztendlich maximal effektive Suchmaschinenoptimierung muss solche Aktualisierungen natürlich immer im Blick haben. Aber auch die allgemeinen Trends und die Aktivitäten der Konkurrenz sollten unbedingt Beachtung finden. Erstrebenswert ist immer eine möglichst dynamische Herangehensweise, denn Google arbeitet ebenso!

SEO vs. SEA

Website-Betreiber von heute wissen in der Regel um die hohe Relevanz eines guten Google Rankings. Nur, wessen Website beim Suchmaschinenprimus bestens auffindbar ist, kann maximale Erfolge erreichen! Dass jedoch mehrere Wege zum Ziel führen, ist längst noch nicht bei allen Verantwortlichen angekommen. Grundsätzlich bieten sich zwei Möglichkeiten, den Traffic und letztendlich die Conversion Rate zu erhöhen – die organische Search Engine Optimization (SEO) und das Search Engine Advertising (SEA).

Wo liegt der grundsätzliche Unterschied zwischen SEO und SEA

Search Engine Optimization und umfasst sämtliche Maßnahmen, die eine Website im organischen Google Ranking aufsteigen lassen. Die Positionierung wird hier im Großen und Ganzen durch die optimale Ausrichtung des jeweiligen Contents sowie der technischen Voraussetzungen und der externen Reputation verbessert. Die Optimierung des Rankings ist selbstverständlich auch die zentrale Intention des SEA.

Was bei SEO über Know-how bzw. der Projektion spezieller Strategien auf die genannten Bereiche erfolgt, läuft bei SEA in erster Linie über den Faktor Geld. Es gibt viele Möglichkeiten SEA zu betreiben. Eine der beliebtesten ist die Schaltung von Pay-per-Click-Anzeigen (Ads oder Advertisements). Hier bezahlt der Werbetreibende den Publisher einer Ad für jeden Klick, mit dem ein Web User über jene auf dessen Website gelangt. Solche Ads erscheinen mittlerweile bei fast jeder Google-Suche – und zwar ganz oben.

Schon durch diese Tatsache steht fest, dass SEA heutzutage viel wichtiger bzw. erfolgversprechender ist, als oftmals angenommen wird. Dabei ist es wichtig, zu verstehen, dass auch SEA nicht ohne spezielle Fachkenntnisse funktioniert. Außerdem sind Suchmaschinenoptimierung und SEA keine völligen Gegensätze – beide werden nicht gemeinsam eingesetzt, SEO-Techniken sind tatsächlich sogar meistens in SEA-Kampagnen integriert.

Vorteile und Nachteile von SEO sowie SEA

Schon an dieser Stelle können wir festhalten, dass sowohl Suchmaschinenoptimierung als auch SEA oft nicht strikt voneinander getrennt angewendet werden können. Erst in Kombination bringen Sie die bestmöglichen Ergebnisse. Dennoch haben Sie Ihre ganz speziellen Eigenheiten, die sie auszeichnen und jede Disziplin für sich besonders nützlich machen. Warum Search Engine Optimization und SEA derart häufig zusammen zum Einsatz kommen, ergibt sich bei der Betrachtung der jeweiligen Vor- und Nachteile praktisch automatisch.

Search Engine Optimization Pros

Präferenzen

Viele Menschen klicken nicht auf Anzeigen, weil sie ihnen nicht vertrauen. Gerade Web User, die sich ein wenig mit den Mechanismen von Suchmaschinen auskennen, wissen, dass Ads nicht immer die besten Lösungen für Ihre Probleme bieten, da ihr Ranking weniger qualitätsabhängig ist.

Keyword-Stärke

Wenn Ihre Website eine organisch entstandene Spitzenposition bei einem bestimmten Keyword einnimmt, können Sie in der Regel mehr Besucher generieren als bei einer entsprechenden SEA-Maßnahme.

Kosten

Indem Sie Suchmaschinenoptimierung selbst bzw. unternehmensintern durchführen, entstehen hier praktisch keine zusätzlichen Kosten – eventuelles Experimentieren ist jedoch zeitaufwendig und verschenkt oft Potenzial. Ein extra eingestellter Experte möchte natürlich bezahlt werden.

Konsistenz

Wenn Sie Search Engine Optimization richtig betreiben und Ihre Website an der Spitze des Rankings landet, werden Sie wahrscheinlich monatelang dort verbleiben, ohne dass Sie weiter in SEO investieren müssen. Eine durch SEA entstandene Bestplatzierung kann dagegen komplett verfallen, sobald Sie die Zahlungen einstellen. Übrigens: Die völlige Aufgabe der Suchmaschinenoptimierung beim Erreichen einer Top-Platzierung wäre selbstverständlich überaus unklug, da die Konkurrenz nicht schläft!

Search Engine Optimization Cons

Kosten

Wie im Bereich der SEO Pros bereits angedeutet, sind die Kosten ein zweischneidiges Schwert. Wenn Sie die Suchmaschinenoptimierung selbst übernehmen, müssen Sie weniger Geld veranschlagen, dafür aber mehr Zeit und können sich kaum sicher sein, einen wirklich zufriedenstellenden Nutzen zu erzielen. In den meisten Fällen erweist es sich als effizienter, gleich in die Dienste eines Profis zu investieren. Da der Erfolg von Search Engine Optimization immer von sehr vielen Faktoren abhängt, bringt aber auch das keine 100-prozentige Sicherheit. SEA ist dagegen sehr deutlich einfacher zu kalkulieren.

Risiken

Tatsächlich gibt es bei Search Engine Optimization viele Dinge, die schiefgehen können. Schlimmstenfalls wird Ihre Website durch (unwissend) angewendete illegale Maßnahmen sogar komplett aus dem Google Index gestrichen. Natürlich hat ein Profi entsprechende Feinheiten immer im Blick.

Wettbewerb

Die Mitbewerber Ihrer Website sind stets umfassend im Auge zu behalten. Vor allem hinsichtlich der Positionierung der Keywords gibt es hier einiges zu beachten. Ohne entsprechende Umsicht innerhalb der Materie ist das Schritthalten mit der Konkurrenz oft nicht möglich.

Wissen

Wenn Sie Besucher über Suchmaschinenoptimierung gewinnen wollen, erfordert dies eine ganze Menge Fachwissen. Die nötigen Tricks, um im individuellen Kontext tatsächlich maximale Erfolge zu erzielen, kann Ihnen das Web mit seinen tausenden Ratgebern und vermeintlichen Komplettlösungen niemals bieten.

Geduld

Mit Suchmaschinenoptimierung kann es Monate dauern, bis Ihre Website vorne im Ranking auftaucht und entsprechend gute Besucherzahlen verzeichnet werden. Sie brauchen also – egal, ob Sie selbst Hand anlegen oder einen Profi engagieren – eine gewisse Geduld.

SEA Pros

Zeit

Der wohl größte Vorteil von SEA ist die Zeitersparnis. Sie werden in der Regel noch am selben Tag der Schaltung einer Ad einen deutlichen Besucherzuwachs verzeichnen.

Optionen

Die meisten Webmaster verbinden Google primär mit SEA. Sie können jedoch auch bei allen anderen großen Suchmaschinen entsprechende Anzeigen schalten. Dort müssen Sie dann normalerweise auch weniger dafür bezahlen. Zudem gibt es – egal, für welche Engine Sie sich entscheiden – vielfältige Möglichkeiten, Ads genauestens auf Ihre Zielgruppe auszurichten.

ROI

Da Sie bei SEA in der Regel pro Klick bezahlen, haben Sie immer einen guten Überblick der Besucher sowie Kosten. Es ist somit recht einfach zu erkennen, ob der Return on Investment-Wert (ROI) passt oder vielleicht ein Verlust eintritt. Via Google Ads ist beispielsweise genau steuerbar, wie viel pro Klick ausgegeben werden soll. Die Festlegung eines Tagesbudgets ist ebenfalls möglich. Entsprechende Kampagnen können zudem jederzeit gestoppt werden, sodass Sie die Möglichkeiten haben, Ausgaben notfalls schnell auszubremsen, oder Anzeigen einfach abzuschalten, sobald bestimmte Produkte ausverkauft sind.

Qualitätsbewertung

Auch bei SEA geht es mittlerweile zu einem großen Anteil um die Qualität. So ist der Preis, den Sie für eine Ad zahlen keinesfalls standardisiert. Je höher Ihre Website im Quality Score liegt, desto weniger müssen Sie für jeden Klick bezahlen. Dieser Sachverhalt ist selbstverständlich klar von Vorteil. Jedoch müssen hier für maximalen Erfolg immer auch SEO-Maßnahmen einfließen, woran besonders deutlich wird, dass beide Disziplinen kaum zu trennen sind.

Positionierung

Die Ergebnisse von SEA, also entsprechende Anzeigen, werden bei Google über den organischen Suchergebnissen platziert. Derzeit sind es maximal vier Ads, die den Vortritt vor den weiteren Ergebnissen bekommen. Ist Ihre Website dabei, sind Ihnen erstklassige Besucherzahlen praktisch garantiert.

SEA Cons

Wissen

Im Prinzip kann zwar jeder Laie Ads schalten und durch die sehr gute Benutzerführung der Google Interfaces sowie die zunehmende künstliche Intelligenz der Suchmaschine auch gewisse Erfolge damit erzielen. Das Konstruieren von zielgruppenpräzisen, wirklich effizienten Anzeigen mit einer top Qualitätsbewertung dahinter bleibt jedoch denjenigen vorbehalten, die über das entsprechende Know-how verfügen.

Wettbewerb

Haben Ihre Produkte oder Dienstleistungen viel Konkurrenz? Dann werden Sie in der Regel auch ein vergleichsweise großes Budget in SEA investieren müssen, um maximale Erfolge damit zu erzielen. Wenn Sie beispielsweise mit einer Page auf ein hochfrequentiertes Keyword ranken möchten, wird das mitunter sehr kostspielig sein. Hier gilt es stets die Kosten und den letztendlich tatsächlich erzielbaren Nutzen gegenzurechnen. So viel steht fest: Es ist keinesfalls immer sinnvoll, unbedingt auf die meistgenutzten Schlüsselwörter zu setzen. Ein Experte kann Ihnen natürlich am genauesten sagen, welche Strategie in Ihrem spezifischen Kontext am ökonomischsten ist.

Langfristigkeit

SEA-Besucher sind mitunter weniger nachhaltig als solche, die aus organischer Suchmaschinenoptimierung resultieren. Wenn Sie mit Ihren Leistungen überzeugen, werden Sie sicher einen guten Kundenstamm durch SEA erhalten. Bei einer Einstellung der Ads, wird sich das Ranking Ihrer Website jedoch deutlich verschlechtern, was dazu führt, dass Sie weniger neue Kunden generieren – und auch Ihre bestehenden werden sich kritisch Fragen, warum Sie plötzlich derart abgefallen sind.

Reichweite

Wie bereits angedeutet, gibt es nach wie vor zahlreiche Web User, die niemals auf Anzeigen klicken. Diese können Sie mit SEA also nicht erreichen.

SEO oder SEA – was ist besser?

Manchmal ist es notwendig eine Website bzw. einzelne Pages per SEA besonders schnell erstklassig bei Google zu positionieren. Die On-Page SEO bzw. der Content der entsprechenden Seiten sollte dabei ebenfalls eine gute Qualität haben. Zum einen ist es so möglich, die Kosten der Ads zu reduzieren und zum anderen können solche Pages auch auf lange Sicht sowie nach der eventuellen Beendigung des SEA ordentlich ranken. Die Suchmaschinenoptimierung wirkt sich in diesem Fall nachhaltig positiv auf das SEA aus.

Des Weiteren wird SEA oft nach der erfolgreichen Search Engine Optimization verwendet, um das Maximum herauszuholen. Sowohl bei den Anzeigen als auch innerhalb der organischen Ergebnisse ganz oben zu stehen, ist der Idealfall.

Hierbei handelt es sich nur um zwei der zahlreichen Szenarien, in denen eine gekonnte Kombination beider Disziplinen absolut von Vorteil ist. Bei einer Koexistenz werden die SEO-Aktivitäten und das SEA in der Regel genauestens aufeinander abgestimmt. Eine allgemeingültige Formel steht nicht bereit – es muss also von Fall zu Fall entschieden werden, wie optimal vorzugehen ist. Fakt ist: Um SEO kommen Sie selbst bei einem klaren Fokus auf bezahlte Anzeigen praktisch nicht herum. Und auch im umgekehrten Fall ist die Schaltung von bezahlten Ads in manchen Kontexten aufgrund spezifischer Vorteile überaus nützlich.

Es gibt also in der Regel kein Entweder, Oder bzw. kein Besser oder Schlechter. Nur die umfassende Berücksichtigung aller Optionen macht die Ranking-Optimierung zu einem runden Ganzen.

Wie lange dauert SEO

Wenn Sie Search Engine Optimization (SEO) betreiben und die Arbeit in die Hände eines ausgewiesenen Fachunternehmens legen, möchten Sie natürlich wissen, wie lange Sie warten müssen, bis konkrete, weiter verwertbare Ergebnisse vorliegen. Die Frage nach der Dauer spezifischer Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung gehört immer zu den ersten, die praktisch jeder SEO-Agentur gestellt werden. Sie ist zweifelsfrei berechtigt, jedoch leider kaum genau zu beantworten. Es ist in etwa so, als würden Sie einen Verlag fragen, wann das neueste Buch Umsätze generieren wird. Selbstverständlich kommen hier viele Faktoren zusammen, die ein Werk schneller oder langsamer profitabel machen. Dazu zählen zum Beispiel die thematische Ausrichtung, der Umfang und wo es letztendlich erhältlich ist. Die zuvor genannten Beispiele lassen sich praktisch eins zu eins auf die SEO übertragen.

Eine allgemeine, schnelle – jedoch keinesfalls sämtliche Eventualitäten umfassende – Antwort auf die Frage nach der Dauer von Search Engine Optimization lautet: zwischen drei und sechs Monaten. Diese Zeitspanne müssen Sie also unbedingt einplanen, bis Sie echte Ergebnisse sehen. Organische Suchmaschinenoptimierung dauert generell länger als SEA, also das Schalten bezahlter Ads. Denn hier muss sich in einem Prozess, der grundsätzliche Voraussetzungen einzelner Pages, die Annahme durch die Web User, die entsprechende Bewertung von Google und weitere Aspekte kombiniert, erst einmal zeigen, wie relevant die Website ist. Diesen Weg maximal effektiv zu beschreiten, kann mitunter einige Experimentierbereitschaft erfordern. Immer ist jedoch ein umfassendes Wissen zu SEO-Optionen sowie deren genaue Einordnung in die jeweilige Branche, die Unternehmensausrichtung, die Produktsparte etc. vonnöten.

Welche Faktoren die Dauer von Search Engine Optimization besonders beeinflussen?

Grundsätzlich hängt die Zeit, in der Sie Ergebnisse verzeichnen können und die Qualität jener davon ab, ob Sie mit einer professionellen Agentur zusammenarbeiten, die sämtliche in Ihrem Fall relevante Faktoren richtig deuten und verwerten kann oder sich selbst an die Arbeit machen. Des Weiteren gibt es einige allgemeine Voraussetzungen, die sich auf die Dauer auswirken – und die hinsichtlich der Anhebung der Geschwindigkeit von Suchmaschinenoptimierung mal mehr mal weniger beeinflusst werden können.

Budget

Das Budget hat nicht nur im Bereich des Search Engine Advertising erheblichen Einfluss auf die Ranking-Ergebnisse, auch bei der SEO kann der Einsatz von mehr oder weniger Geld entscheidend sein. Es beginnt schon bei der Wahl des Fachmanns bzw. der Frage, ob Sie die Suchmaschinenoptimierung überhaupt aus der Hand geben möchten oder nicht. In letzterem Fall werden Sie in der Regel weniger Budget einplanen müssen, den Prozess aber auch deutlich verlangsamen. Denn als Laie können Sie normalerweise nicht auf das notwendige Fachspektrum in puncto SEO zurückgreifen. Die Beauftragung eines Profis ist also in jedem Fall absolut anzuraten. Hierbei sollten Sie natürlich auf eine Agentur setzen, die zum einen über die nötigen Erfahrungen und zum anderen die Ressourcen verfügt, alle in Ihrem spezifischen Kontext notwendigen Schritte der Search Engine Optimization möglichst effizient umzusetzen.

Nicht selten müssen für maximalen Erfolg Backlinks generiert bzw. gekauft werden. Backlinks zählen zur Top-Drei der Ranking-Faktoren von Google. Sie können dementsprechend immens dazu beitragen, Ihre Website schnell auf einem der vorderen Spots zu platzieren. Leider entstehen derartige Links auf natürlichem Weg nur sehr langsam. Die Lösungen zur schnelleren Beschaffung können Branchenverzeichnisse, die hochwertige Backlinks für entsprechende Bezahlung anbieten, und Partnerschaften zu Websites mit ähnlichen Inhalten wie Ihre sein. Hier das Maximum herauszuholen, setzt eine Menge Know-how und ein gewisses Budget voraus. Gut abgestimmte Maßnahmen können die Wirkung der SEO letztendlich aber deutlich vorantreiben.

Achtung: Minderwertige gekaufte Backlinks werden von Google empfindlich abgestraft! Versuchen Sie also keinesfalls auf eigene Faust einfach eine Menge Verlinkungen für Ihre Pages zu erwerben – dies kann schlimmstenfalls dazu führen, dass die Suchmaschine Ihre Leistungen komplett aus dem Index streicht!

Verlassen Sie sich darüber hinaus niemals auf allzu verheißungsvolle Angebote à la „In einem Monat garantiert auf Seite eins bei Google“. Zwar ist ein solches Szenario durchaus nicht vollkommen ausgeschlossen, dennoch gibt es zu viele Variablen, die in Ihr Google-Ranking einfließen, um eine derart genaue Aussage treffen zu können. Meistens handelt es sich hierbei um Lockangebote, bei denen sich am Ende nicht nur höhere Preise, als ursprünglich gedacht, ergeben, sondern zusätzlich auch das versprochene Ergebnis verfehlt wird.

Wettbewerb

Websites, die in weitverbreiteten Geschäfts- bzw. Themenbereichen agieren oder Produkte vertreiben, nach denen oft gesucht wird, profitieren in der Regel langsamer von den Vorteilen der Suchmaschinenoptimierung als solche in weniger gesättigten Feldern oder Branchen. Wenn Sie zum Beispiel einen Blog betreiben, der Sachverhalte diskutiert, die nicht nur viele interessieren, sondern auch häufig im Web thematisiert werden, müssen Sie feststellen, dass es schwieriger ist bzw. länger dauert, angemessen in den Suchergebnissen zu ranken. Sollten Sie dagegen beispielsweise gefragte Produkte vertreiben, die sonst nirgendwo zu finden sind, stehen die Chancen überaus gut, in kurzer Zeit aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.

Google Reindexing

Nachdem Sie On-Page SEO betrieben haben, müssen Sie erst einmal warten, bis Google Ihre Website neu indiziert hat. Es kann zwischen vier Tagen und vier Wochen dauern, bis das geschieht und sich die vollzogenen Maßnahmen tatsächlich auf die Suchergebnisse auswirken. Hier ergeben sich durchaus diverse Möglichkeiten, diesen Prozess zu beschleunigen. Jene optimal umzusetzen, erfordert wieder einmal eine Menge Fachwissen. So können zum Beispiel eine genaue Ausrichtung des Contents auf die Crawl-Eigenschaften des Googlebots, möglichst simple Website-Strukturen oder eine entsprechende Anpassung der robots.txt-Datei helfen. Bei Off-Page SEO-Maßnahmen dauert es normalerweise etwa einen Monat, bis Google jede der Websites auf denen Ihre Angebote verlinkt wurden, also die neusten Backlinks, bewertet. Dieser Prozess ist nicht beeinflussbar.

Website- und SEO-Umfang

Wenn Sie zum Beispiel eine Website betreiben, die nur sehr wenig Content besitzt, kann es schwierig werden, mit On-Page SEO-Taktiken zu schnellen Ergebnissen zu gelangen. Hier ist es in vielen Fällen erst einmal erforderlich, die Inhalte passend optimiert zu erweitern, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein. Das kostet selbstverständlich Zeit. Betreiben Sie beispielsweise einen umfangreichen Onlineshop, der zwar viele Inhalte mit Kategorietexten, Ratgebern usw. umfasst, bisher jedoch kaum Suchmaschinenoptimierung erfahren hat, ist ebenfalls einiger Aufwand nötig, um Google von der Qualität zu überzeugen. Beide Szenarien verlangen nicht nur die Bereitstellung einer gewissen Bearbeitungszeit für den SEO-Experten – auch die Suchmaschine selbst kann entsprechende Veränderungen je nach Umfang schneller oder weniger schnell bewerten.

SEO-Typen

Im Idealfall sollten Websites sämtliche Optionen der Suchmaschinenoptimierung in Anspruch nehmen. Das heißt, Sie können in der Regel nicht nur On-Page SEO, Off-Page SEO oder technische SEO betreiben, sondern sollten die in Ihrem spezifischen Kontext relevantesten Parts aller Disziplinen kombinieren. Selbstverständlich sind die zu empfehlenden Maßnahmen dabei nicht immer dieselben. Hier muss von Fall zu Fall entschieden werden, welche Komponenten tatsächlich zu besonders schnellen Resultaten führen können. Die Geschwindigkeit ist dabei allerdings in der Regel weniger relevant. Natürlich sind möglichst prompte Ergebnisse wünschenswert, viel wichtiger ist jedoch der letztendliche Erfolg.

Wie lange dauert Search Engine Optimization also?

Die kurze Antwort auf diese Frage ist: Es kommt drauf an. Aufgrund der vielen verschiedenen Bestandteile der Search Engine Optimization können wir auch hier keine abschließende Antwort geben. Selbst der zu Beginn genannte allgemeine Ansatz von drei bis sechs Monaten ist in manchen Kontexten hinfällig. Die Zeit, die benötigt wird, bis Ihre Suchmaschinenoptimierung Früchte trägt, hängt stark davon ab, welche SEO-Taktiken zum Einsatz kommen und welche Art von Website Sie betreiben bzw. welche generellen Voraussetzungen jene mitbringt.

Sollte das Grundgerüst perfekt sein, sprich sämtliche Gegebenheiten vom Budget über den Marktanteil bis hin zum eigentlichen Optimierungsbedarf der Suchmaschinenoptimierung bestens in die Karten spielen, dann können Sie binnen kürzester Zeit großartige Ergebnisse verzeichnen. Das ist jedoch die absolute Ausnahme. In der Regel sind Websites in einigen der oben genannten Bereiche gut aufgestellt, sodass mit passenden Ergänzungen der organische Traffic relativ schnell steigt. In jedem Fall sollte eine professionelle, transparente Analyse erfolgen. Das Experimentieren ist zu einem gewissen Grad zwar immer ein Bestandteil der Search Engine Optimization, die Basis sollten jedoch auch dabei fundierte Daten sein.

Ranking-Faktoren

Web Trends ändern und entwickeln sich fortwährend – das gilt unter anderem für die technischen Grundlagen von Websites, im Webdesign, hinsichtlich der Suchmaschinen-Algorithmen und selbstverständlich ebenso bei der damit verbundenen Search Engine Optimization (SEO). Letztere basiert im Wesentlichen stets auf den zahlreichen Ranking-Faktoren, die Google der Bewertung von Webpages zugrunde legt. Jene Aspekte beurteilt der Suchmaschinenprimus immer wieder neu – und es werden beispielsweise im Zuge umfangreicher Algorithmus-Updates durchaus auch neue hinzugefügt. Da Google bereits seit Langem als eine der Top-Ausgangspunkte für Webgänger gilt, ist es für Website-Betreiber heute wichtiger denn je, mit dieser Genese schrittzuhalten. Nur so kann eine gute Position innerhalb der SERPs, also der Search Engine Result Pages oder zu Deutsch „Suchmaschinenergebnisseiten“, erzielt bzw. verteidigt werden.

Niemand kann mit Sicherheit voraussagen, wie sich diese Ranking-Faktoren und damit die Suchmaschinenoptimierung entwickeln wird. Durch die Auswertung verfügbarer Daten, die (vergleichsweise raren) von Google selbst veröffentlichten Informationen und unsere langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Search Engine Optimization können wir jedoch durchaus belastbare Vermutungen darlegen, welche Ranking-Faktoren (derzeit) besonders zu beachten sind. Trifft einer dieser Punkte auf Ihre Website bzw. Ihre SEO nicht zu oder gibt es sogar mehrere Differenzen, herrscht dringender Handlungsbedarf!

RankBrain und relevante, einzigartige Inhalte

Google hat offiziell bestätigt, dass RankBrain, sprich der KI-basierte Algorithmus der Suchmaschine, zu den wichtigsten Ranking-Faktoren überhaupt zählt. RankBrain analysiert die Aktivitäten der Nutzer innerhalb der Suchergebnisse bzw. das Verhalten auf den letztendlich geöffneten Websites, um deren Relevanz und Qualität zu bewerten. Wenn ein User beispielsweise auf ein Ergebnis klickt, hinter dem sich wirklich nützliche Informationen verbergen und jener sich daraufhin mehrere Minuten lang mit dem Content beschäftigt sowie nachfolgend vielleicht weitere Pages der Website besucht, ist dies tendenziell überaus gewinnbringend für die Position im Ranking.

Keywords sind dabei immer noch wichtig. Es sollte also sichergestellt sein, dass sich die im jeweiligen Kontext relevantesten Schlüsselwörter in Ihren Inhalten befinden. Nur so kann eine gute Platzierung erzielt werden. Allerdings sind die „Denkweisen“ von Google heute viel ausgefeiter als noch vor einigen Jahren. So können die Algorithmen klar erkennen, wann Content ein Thema tatsächlich umfassend sowie mit Mehrwert für den User abdeckt und wann der Fokus auf reiner Keyword Search Engine Optimization liegt. Letztere ist hinsichtlich des Faktors RankBrain selbstverständlich weitaus weniger wert.

Autorität – EAT

Die Google-Algorithmen sind heute mächtiger denn je, dennoch setzt die Suchmaschine tatsächlich auch auf menschliche Bewertungen – und das nicht nur in puncto Backlinks (Details folgen unten), sondern ebenfalls in Form der Analyse durch spezielle Agenten. Letztere beurteilen die die Qualität von SERPs. Es gibt spezifische Richtlinien, die die sogenannten Search Raters bei der Einstufung befolgen müssen. Diese bestätigen, dass Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (Trust) oder EAT wichtige Faktoren bei der Bewertung von Websites sind.

Aus diesem Grund ist es überaus erfolgversprechend, Ihre Kompetenzen in Ihrer Branche oder Sparte optimal zu demonstrieren. Qualifikationen und Erfahrungen anhand von offiziellen Dokumenten, Zertifikaten, Siegeln etc. zu belegen bzw. mittels entsprechenden Ausführungen zu untermauern, ist eine Methode. Best Practices können selbstverständlich nicht allgemein beschrieben werden, sondern sind von Kontext zu Kontext zu eruieren.

Seitenstrukturen und User Experience

Die Veröffentlichung von qualitativ hochwertigen Inhalten wird Ihnen wenig nützen, wenn Ihre Website für User und den Google Crawler nur schwer zu verstehen ist. Aus diesem Grund müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Inhalte auf einer klaren hierarchischen Struktur basieren. Die Erzielung von bester Nutzbarkeit (Usability) sollte in sämtlichen Bereichen absolut im Fokus stehen. Dies führt letztendlich zu einer allgemein guten Benutzererfahrung (User Experience), die wiederum einen längeren Verbleib auf Ihrer Website begünstigt. Wie bereits hinsichtlich RankBrain verdeutlicht, handelt es sich hierbei um ein überaus positives Signal für Google, das zu einem hohen Ranking beiträgt.

„Keep it simple“ ist einer der diesbezüglich erfolgreichsten Ansätze der Suchmaschinenoptimierung in den vergangenen Jahren. Kurze URLs, prägnante Keywords, einfache Menüs, geringe Tiefenstrukturen und weitere Faktoren gilt es hier zu berücksichtigen.

Mobil-Freundlichkeit

Das heutige Google Ranking basiert auf dem sogenannten Mobile First Index. Vereinfacht ausgedrückt, bedeutet das, dass die mobile Version von Websites derweil als relevanter und nützlicher angesehen wird als die Desktop-Variante. Diese Verschiebung gründet auf der Tatsache, dass mittlerweile mehr als die Hälfte aller Suchanfragen über mobile Geräte erfolgen. Daher ist eine mobilfreundliche Website heute Pflicht! Responsive Webdesign gilt nach wie vor als die beste Lösung, eine solche zu erhalten.

Pagespeed

Moderne Internetnutzer sind ungeduldig – sie wollen Informationen und sie wollen sie sofort. Dies gilt insbesondere für mobile Webgänger und Voice Searcher – deren Anteil unter den Google Usern übrigens nach wie vor steigt.

Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass Ihre Website einen möglichst hohen Pagespeed bietet. Jener verhilft wiederum zu einer guten User Experience, was schlussendlich zu einem besseren Ranking verhilft. Schon Ladezeiten von mehr als 2,5 Sekunden stuft Google als langsam ein! Liegt der Aufbau Ihre Webangebote zeitlich im schnellen Bereich – unter zwei Sekunden – können daraus immense Erfolge resultieren. Wenigstens sollte der Pagespeed sich jedoch über dem Ihrer Mitbewerber bewegen.

Eine genaue Analyse ist hier dringendst anzuraten. Die Verbesserung der Geschwindigkeit erfolgt daraufhin über Serveranpassungen, Code-Komprimierungen, Strukturoptimierungen und weitere im spezifischen Fall notwendige Maßnahmen.

Backlinks

Qualitativ hochwertige Inhalte überzeugen sowohl Google als auch Ihre Nutzer von Ihrer Marke. Backlinks resultieren bestenfalls genau aus solchem Content. Sie entstehen zum Beispiel, wenn einer Ihrer Partner oder sonstige in Ihrer Branche tätige Personen derart beeindruckt von Ihren Inhalten sind, dass sie diese auf ihrer eigenen Website verlinken. So wird die Autorität Ihrer Brand auch außerhalb Ihres Webangebots gestützt, was für die Suchmaschine ein besonders starkes Indiz für dessen Relevanz ist. Tatsächlich bestätigt Google selbst, dass Backlinks neben Content und RankBrain nach wie vor zu den drei wichtigsten Ranking-Faktoren überhaupt zählt.

Aufgrund der Wichtigkeit und der Gegebenheit, das solche Links auf natürlichem Weg nur sehr langsam entstehen, ist das Link Building einer der zentralen Bestandteile der Suchmaschinenoptimierung. Hierbei steht die Qualität der erzielten Backlinks mittlerweile absolut im Vordergrund. Nach wie vor fließt die Anzahl an Links zwar in das Ranking ein, sollten jene jedoch durchweg eine geringe Qualität haben, können entsprechende Seiten nicht mit Pages konkurrieren, die vielleicht weniger, aber dafür hochwertigere Verlinkungen aufweisen. Eine genaue Abstimmung entscheidet hier über Erfolg und Niederlage gegenüber der Konkurrenz. Achtung: Niemals dürfen massenweise minderwertiger Backlinks gekauft werden, denn das mag Google gar nicht und streicht Ihre Inhalte als Folge vielleicht sogar komplett aus dem Index!

Sicherheit

Wenn Sie den Wechsel von http zu https noch nicht vollzogen haben, ist jetzt definitiv der richtige Zeitpunkt dafür. Die Sicherheit Ihrer Domain ist Teil der Vertrauenswürdigkeit Ihrer Inhalte – und Google möchte seine Nutzer nicht auf Websites schicken, die deren Daten möglicherweise ungeschützt behandeln. Die Implementierung eines SSL-Zertifikats ist daher heute unabdingbar – nicht nur für E-Commerce Websites.

Metadaten

Die Relevanz von RankBrain wurde bereits mehrfach angesprochen – der Algorithmus betrachtet jedoch nicht nur die Zeit, die User auf einer Webpräsenz verbringen, sondern zudem die Click-Through Rate (CTR), zu Deutsch „Klickrate“. Die CTR misst die Anzahl der Suchenden, die Ihre Website über einen Link der SERPs tatsächlich aufrufen. Ihre Inhalte sollten also bereits bei Google möglichst attraktiv dargestellt werden. Das geschieht über die bestmögliche Ausrichtung der Metadaten. Mit entsprechender SEO ist es möglich, die innerhalb der SERPs angezeigten Titel und Beschreibungen so zu strukturieren, dass letztendlich ein starker Nutzen für das Ranking herausspringt.

Google My Business

Lokale SEO hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Da mobile Suchmaschinenzugriffe auch weiterhin ansteigen werden, sollte jedes Unternehmen, das ein lokales Ladengeschäft betreibt und/oder regionale Dienst- bzw. Handwerksleistungen anbietet, unbedingt in diesen Typ Suchmaschinenoptimierung investieren. Denn die Anzahl derjenigen, die spontan von unterwegs nach „Hotel Hamburg“, „Tankstelle München“ oder „SEO Agentur Brandenburg“ suchen, wird weiter zunehmen.

Eine der wichtigsten Maßnahmen hinsichtlich dessen ist, sicherzustellen, dass Google My Business perfekt eingerichtet ist. So werden Ihre Geschäftsinformationen im relevanten lokalen Index korrekt gelistet. Google verwendet die hinterlegten Daten, um zu entscheiden, welche Unternehmen im Dreier-Paket der an der Spitze der Ergebnisse gelisteten lokalen Einträge erscheinen. So können Sie als kleiner Betrieb sogar Weltkonzernen den Rang ablaufen!

Featured Snippets

Mittlerweile werden bei mehr als zehn Prozent aller Google-Anfragen unter anderem sogenannte Featured Snippets angezeigt. Hierbei handelt es sich um Suchergebnisse, die dem User direkt in den SERPs kontextrelevante Informationen bieten. Die Suchmaschine möchte dadurch eine besonders gute User Experience verschaffen und belohnt zugleich Pages, die entsprechende SEO betreiben bzw. ihren Content bestens auf Featured Snippets ausrichten. Denn solche Ergebnisse werden immer vor allen anderen angezeigt. Die Voraussetzung, dort zu landen, ist wieder einmal perfekt abgestimmter Content, der in der Lage ist, konkrete Fragen auch auf kleinstem Raum zu beantworten.

Suchmaschinen verstehen

Suchmaschinen sind im Grunde Antwortautomaten, die auf der Basis spezifischer ineinandergreifender Mechanismen arbeiten. Sie ermöglichen es, mehr oder weniger komplexe Fragen des Alltags zu klären. Deshalb gelten sie – und unter ihnen ganz speziell Google – mittlerweile als erste Anlaufstelle für diejenigen, die nach Lösungen für Probleme und Herausforderungen suchen. Das trifft sowohl im privaten als auch geschäftlichen Bereich zu.

Der Faktor Suchmaschine bzw. Search Engine Optimization (SEO) ist daher für all diejenigen, die Erfolge im Web erzielen möchten, höchst relevant. Um effizient Suchmaschinenoptimierung betreiben zu können bzw. Missverständnisse beim Betreibeinlassen auszuschließen, sollten die Funktionsweisen dieser mittlerweile überaus vielseitigen Helfer natürlich (zumindest rudimentär) bekannt sein.

Wie funktionieren Suchmaschinen?

Um mit der eigenen Website in den SERPs (Search Engine Result Pages), zu Deutsch „Suchergebnisseiten“ erscheinen zu können, müssen Ihre Inhalte zunächst für Suchmaschinen sichtbar sein. Hierbei handelt es sich um die wichtigste Basis der SEO. Wenn Ihre Website nämlich nicht sichtbar oder crawlbar ist, gibt es keine Möglichkeit, dass Sie jemals in den SERPs auftaucht und Suchmaschinenoptimierung ist damit hinfällig. Suchmaschinen verfahren grundsätzlich in drei Schritten:

  • Crawling: Das fortwährende Durchsuchen des Internets nach neuen Inhalten.
  • Indexing: Das Speichern und Organisieren der, während des Crawling-Prozesses gefundenen, Daten. Sobald sich eine Seite im Index befindet, kann sie als Ergebnis für relevante Suchanfragen angezeigt werden.
  • Ranking (die eigentliche Anwendung der Algorithmen): Die Bereitstellung der Inhalte (Antworten), die am besten zur jeweiligen Suchanfrage passen. Ergebnisse, die für die jeweilige Frage als am relevantesten bewertet werden, befinden sich auf den obersten Positionen des Rankings.

Crawling

Suchmaschinen verwenden sogenannte Crawler, auch Searchbots, Spiders oder Googlebots genannt, die das Web automatisch durchsuchen. Es handelt sich hierbei um Computerprogramme, deren zentrale Aufgabe das Finden von Informationen ist, die im Internet öffentlich zugänglich sind. Sie erstellen eine Liste aller in ihrem Aufgabenbereich zu durchsuchenden Webserver, mit der Anzahl der von jedem Server gehosteten Websites und beginnen dann mit ihrer Arbeit. Der Besuch der einzelnen Internetseiten erfolgt unter dem Einsatz verschiedener Techniken. Crawler versuchen so herauszufinden, wie viele Pages Websites haben und welche Art Content sich auf jenen befindet.

Neben diesen Daten registrieren sie auch sämtliche Links – seien es solche, die interne Inhalte verknüpfen oder solche, die auf externe Pages verweisen – und entdecken somit immer mehr Websites. Sie besuchen Webpräsenzen aber nicht nur einmal! Durch kontinuierliche Aufrufe können sie Änderungen nachvollziehen und sehen zum Beispiel, ob neue Pages hinzugefügt bzw. gelöscht wurden, in der Zwischenzeit weitere Verlinkungen erfolgten oder die vorhandenen Seiten SEO erfahren haben. In Anbetracht einer heutigen Zahl von mehr als 130 Billionen Seiten im Netz und tausender täglicher Neuerscheinungen ist der Arbeitsaufwand des Crawlings kaum vorstellbar.

Warum ist Crawling innerhalb der SEO wichtig?

Das erste Anliegen der Search Engine Optimization ist, zu gewährleisten, dass Suchmaschinen überhaupt auf Ihre Website zugreifen können. Sollte jene nicht auslesbar sein, wird sie gar nicht erst in den Index aufgenommen und kann letztendlich nicht über eine Suchanfrage gefunden werden.

Wie bereits erwähnt, ist Crawling eine Menge Arbeit – daher sollten Sie den Programmen das Durchsuchen Ihres Contents aus Sichtweise der Suchmaschinenoptimierung so einfach wie möglich machen. Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die zu ergreifen sind, um sicherzustellen, dass Crawler bestens auf Ihre Website zugreifen und ohne Probleme sämtliche Bereiche entdecken können. Das geschieht in der Regel über die Anpassung der robots.txt-Datei, die Schaltung einer detaillierten XML-Sitemap, möglichst simple sowie SEO-fördernde Website-Strukturen und weitere Techniken.

Indexing

Crawlen allein reicht nicht aus, um Web Usern Antworten auf spezifische Fragen, sprich Suchergebnisse, zu verschaffen. Die von den Crawlern identifizierten Informationen müssen so organisiert und gespeichert werden, dass sie die Suchmaschinen-Algorithmen verarbeiten und dem Endbenutzer zur Verfügung stellen können. Dieser Prozess wird als Indexing bezeichnet.

Suchmaschinen speichern aber nicht alle Informationen, die sie auf den einzelnen Seiten finden, haarklein in ihrem Index ab. Sie beschränken sich auf diverse Parameter, wie das Datum der Realisierung bzw. Aktualisierung, den Titel, zentrale Keywords, ein- sowie ausgehende Links und viele andere. Diese fließen schlussendlich als Ranking-Faktoren in die Arbeit der Algorithmen ein.

Warum ist Indexing in der Suchmaschinenoptimierung wichtig?

Die Antwort auf diese Frage ist ähnlich einfach wie die nach der Relevanz des Crawlings. Wenn sich Ihre Website nicht im Index befindet, haben die Algorithmen keine Basisdaten, anhand derer Sie entsprechende Inhalte einstufen können. Ihre Internetseite wird somit bei keiner Suche angezeigt!

Das bedeutet auch: Je mehr Pages Ihrer Website sich im Suchmaschinen-Index befinden, desto größer sind Ihre Chancen, in den SERPs zu erscheinen, wenn jemand eine passende Suchanfrage stellt.

Ranking mittels Algorithmen

Beim Ranking entscheiden Suchmaschinen, welche Pages in den SERPs angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge dies bei welchen Anfragen geschieht. Klingt kompliziert? Ist es auch. Google und Co. stellen selbst keine genauen Informationen zur Funktionsweise ihrer Algorithmen bereit. SEO basiert daher auf langfristigen Tests, Auswertungen, Erfahrungen und den raren Statements, die die Suchmaschinen dann und wann geben.

Vereinfacht ausgedrückt sind Suchmaschinen-Ranking-Algorithmen Programme, die mithilfe von bestimmten Regeln analysieren, was Web User suchen bzw. welche Informationen bei bestimmten Anfragen auszugeben sind. Die entsprechenden Entscheidungen werden auf Grundlage der Ranking-Faktoren getroffen, die zuvor im Index gespeichert wurden.

Wie funktionieren Suchmaschinen-Algorithmen?

Im Laufe der Jahre wurden die Ranking-Algorithmen immer weiter entwickelt und arbeiten heute auf einem fast unvorstellbar hohen Niveau. Zu Beginn des Aufstiegs der Suchmaschinen, vor 20 Jahren, glichen Sie einfach nur den Titel mit der Anfrage des Users ab. Der Titel ist zwar auch heute noch relevant für das Ranking und damit für die Search Engine Optimization – Suchmaschinen verfahren indes aber grundsätzlich viel differenzierter bei ihrer Analyse.

Es werden immens viele Ranking-Faktoren berücksichtigt, um eine Entscheidung zu treffen. Mehr und mehr tritt künstliche Intelligenz (KI) in den Fokus. KI ermöglicht es bereits jetzt, Bewertungen auf Grundlage verschiedener Parameter zu treffen, die sich nicht mehr auf konkrete Inhalte einer Website beziehen. Das macht es der SEO selbstverständlich nicht einfacher.

Um zu verdeutlichen, wie der Prozess des Rankings funktioniert, nachfolgend eine beispielhafte typische Abfolge.

Schritt 1: Anfrage analysieren

Zunächst muss die Suchmaschine verstehen, welche Art von Informationen der jeweilige Benutzer sucht. Dazu analysiert sie die Suchanfrage (Suchbegriffe), indem sie sie in eine Reihe von sinnvollen Keywords zerlegt. Diese Schlüsselwörter geben durch ihre Bedeutung und Zusammenstellung konkrete Hinweise darauf, was gemeint sein könnte.

Wenn Sie zum Beispiel “Schokoladenkuchen” eingeben, erkennt die Suchmaschine aus nur einem Wort, dass Sie (wahrscheinlich) nach Anweisungen suchen, wie man einen Schokoladenkuchen herstellt und gibt entsprechende Ergebnisse aus. Früher wäre die Wahrscheinlichkeit größer gewesen, dass Sie bei einer solchen Eingabe einfach zahlreiche Definitionen anstatt Rezepte bekommen hätten.

Die sehr kleinteilig arbeitenden Algorithmen und nicht zuletzt die KI ermöglichen der Suchmaschine heute jedoch eine gewisse Interpretationskraft. Außerdem kann sie Fehler korrigieren, verwandte Keywords verbinden, natürliche Sprache – sowohl schriftlich als auch mündlich – verstehen und einige weitere erstaunliche Dinge.

Schritt 2: Passende Seiten finden

Nach der Analyse wirft die Suchmaschine einen Blick in den Index. Hier gilt es nun zu entscheiden, welche Pages die beste Antwort auf die eingegebene Anfrage liefern könnten. Dies ist eine sehr wichtige Phase im gesamten Prozess – sowohl für die Suchmaschine als auch für den Webmaster bzw. diejenigen, die für die Suchmaschinenoptimierung verantwortlich sind.

Die Suchmaschine muss die potenziell besten Ergebnisse auf die schnellstmögliche Weise erzielen, damit sie ihre Nutzer zufriedenstellen kann. Website-Betreiber möchten selbstverständlich, dass ihre Inhalte besonders oft oder vorrangig in spezifischen Kontexten aus dem Index geholt und Suchmaschinennutzern angeboten werden. Daraus resultieren Traffic, Leads, Conversions und letztendlich Geschäftsabschlüsse.

Maximaler Erfolg ist heute aufgrund der sehr differenziert arbeitenden Suchmaschinen und der mitunter starken Konkurrenz im Web nur mithilfe einer ausgeklügelten Search Engine Optimization erreichbar. Ziel ist es, die Algorithmen durch die genaue Berücksichtigung der Ranking-Faktoren bzw. die Ausrichtung von Websites auf jene dahingehend zu beeinflussen, dass die eigenen Inhalte möglichst oft aus dem Index gezogen werden.

Warum ist Ranking in der SEO wichtig?

Um Traffic über Suchmaschinen zu erhalten, muss Ihre Website mindestens auf der ersten Seite der Ergebnisse erscheinen. Es ist statistisch belegt, dass die Mehrheit der Nutzer grundsätzlich keine weiteren SERPs ansehen (möchte). Tatsächlich werden in der Regel nur die Top-Fünf-Ergebnisse angeklickt bzw. getippt. Da diese Pages in den meisten Fällen bestens ausgearbeitet sind (deshalb stehen sie ja an einer derart guten Position), ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass User dort genau das finden, wonach sie suchen und keine weiteren Links der SERPs öffnen. Das Erscheinen auf der zweiten oder dritten Seite wird Ihnen also keinen signifikanten Traffic bringen.

Ziele von SEO

Search Engine Optimization (SEO) hat sich in den letzten 20 Jahren immens weiterentwickelt. Google und Co. haben zum Beispiel gelernt, SEO Spam effizient zu erkennen und arbeiten mittlerweile zunehmend mit künstlicher Intelligenz. Daraus resultiert eine elementare Veränderung der Art und Weise, wie Menschen Informationen suchen können sowie eine erhebliche Steigerung der Qualität entsprechender Ergebnisse.

Früher waren der Erhalt möglichst vieler Backlinks und letztendlich das beste Ranking die zentralen Ziele praktisch aller SEO-Kampagnen. Jene konnte man durch die recht simplen Funktionsweisen der Suchmaschinen und weniger Konkurrenz im Web sogar vergleichsweise einfach erreichen. In den vergangenen Jahren mussten diese und ähnlich stumpfe Ansätze aufgrund der zunehmenden Differenzierung jedoch immer mehr Platz für ökonomischere Strategien machen.

Die Zielsetzung zeigt sich heute entsprechend komplexer. Um die Ziele für Ihre Suchmaschinenoptimierung zu identifizieren bzw. zu eruieren, müssen Sie grundsätzlich erst einmal Ihre Position innerhalb des jeweiligen Markts und die Verfahrensweise Ihrer Kundengewinnung analysieren. Auch die Einbindung von Informationen über die Größe Ihres Unternehmens im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern, Ihre Kapazitäten und das Budget, welches Sie für die Umsetzung der Kampagne haben, sind wichtige Faktoren.

Es geht bei moderner Search Engine Optimization nicht mehr in erster Linie darum, die Einnahmen durch eine Website möglichst schnell zu steigern, sondern langfristig erhöhten Nutzen daraus zu ziehen. Ihre Website kann hier als höchst effektives Marketing-Instrument genutzt werden, um Ihre Zielgruppe zu überzeugen und zu binden. Suchmaschinenoptimierung ist am sinnvollsten, wenn sie als Teil einer breiteren Marketing-Strategie implementiert wird. Sie steigert dann sowohl den Nutzen Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten als auch der Offline-Kampagnen, indem sie als zentraler Ausgangspunkt für (potenzielle) Kunden stets bestens über Suchmaschinen erreichbar ist.

Wie Sie das genau erreichen bzw. Sie Ihre Ziele definieren, kann selbstverständlich nicht generell festgestellt werden. Hier ist – wie in praktisch allen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung – von Fall zu Fall zu entscheiden. Eine Übersicht zentraler Ziele von SEO können wir Ihnen jedoch sehr wohl geben.

Steigerung des Umsatzes durch spezifische Strategien

Ob direkt oder indirekt, Website-Betreiber nutzen Suchmaschinenoptimierung nach wie vor, um schlussendlich den Umsatz des Unternehmens durch mehr Besucher zu steigern. Es gibt hier natürlich signifikante Unterschiede. So verfahren E-Commerce Websites, die einen schnellen Verkauf anstreben und solche, die eine langfristige Geschäftsbeziehung aufbauen möchten, in der Regel unter verschiedenen Zielansätzen.

Für E-Commerce Websites ist es oft sinnvoll, auf Suchanfragen abzuzielen, die gegen Ende der Customer Journey stattfinden. Hier wird sichergestellt, dass einzelne Produktseiten leicht zu finden und für Conversions optimiert sind. Um diesen Zieltyp zu verfolgen, ist die Einrichtung eines E-Commerce Trackings sehr von Vorteil, da es nicht nur die Conversions an sich, sondern auch den Wert jeder Conversion für Ihr Unternehmen anzeigt.

Unternehmens-Websites zielen mit Ihrer umsatzsteigernden SEO dagegen eher auf Vertrauen und Ausbildung der eigenen Marke ab. Hier ergeben sich zum Beispiel durch die optimale Auffindbarkeit einzigartiger Ratgeber sowie die Darstellung eines exponierten Fachwissens langfristige Bindungen und damit Umsatzsteigerungen.

Leadgenerierung

Wenn sich Ihre Website auf die Gewinnung von Leads konzentriert, sollte sich der SEO-Ansatz auf die frühen Phasen der Customer Journey beziehen. Hier gilt es zunächst möglichst SEO-förderlich Interesse zu wecken und bereits in den SERPs erste herausragende Überzeugungsarbeit zu leisten, die die Vorzüge Ihrer Produkte oder Ihrer Dienstleistungen sowie Ihrer gesamten Marke herausstellt.

Im Hinblick auf eine erfolgreiche Lead SEO sollten Sie genau verfolgen, mit welchen Maßnahmen Sie über Suchmaschinen tendenziell die meisten Leads generieren. Ist die Verwendung von einfachen Kontaktformularen noch sinnvoll oder bringt die Einbindung eines Live Chats vielleicht deutlich mehr Traffic bzw. letztendlich Leads über Google und Co.

Versuchen Sie hier, so gut es geht, auch Offline Leads zu identifizieren, die direkt Ihrer Search Engine Optimization zugeordnet werden können. Resultieren vielleicht Telefonate aus Ihrer Suchmaschinenoptimierung? Auch hier gibt es diverse Tracking- und Analysemethoden, die helfen, die entsprechenden Ziele und Ergebnisse optimal einzuordnen.

Pre Support

Ziel der Search Engine Optimization kann es ebenfalls sein, die Vorteile eines konkreten Produkts oder einer Dienstleistung hervorzuheben. Dies steigert nicht nur tendenziell die Abschlüsse, sondern führt erneut zu langfristigen Bindungen. Der frühzeitige Support zeigt Ihren potenziellen Kunden, dass Sie sich auf Ihre Marke verlassen können und für Google ist er ein eindeutiges Zeichen für eine gute User Experience. Nehmen die Nutzer Ihrer Website Ihren Pre Support an, steigt automatisch die Verweildauer. Bei optimal umgesetzten Maßnahmen erscheinen entsprechende Informationen sogar bereits in den SERPs als Featured Snippets!

Die Verfolgung eines derartigen SEO-Ziels sollte immer mit einer genauen Messung der Bounce Rate auf Schlüsselseiten und der durchschnittlichen Zeit, die jeder Besucher auf Ihrer Website verbringt, einhergehen. Sie sehen so, welche Pages die relevantesten Informationen für Ihre Besucher liefern. Für die Featured Snippets ist übrigens perfekt ausgearbeiteter Content vonnöten.

Erhöhung der Markenbekanntheit

SEO kann auch als Unterstützung der Ausweitung Ihrer Markenbekanntheit verwendet werden. Effekte sind sowohl offline als auch online möglich. Nachdem Sie einen (potenziellen) Kunden zum Beispiel mit einer Offline Marketing-Maßnahme überzeugen konnten, wird jener vielleicht eine Suchmaschine verwenden, um weitere Informationen zu erhalten. Werden Ihre Leistungen dann bereits in SERPs vorteilhaft präsentiert, kann das einen sehr positiven Einfluss auf die weitere Sichtung Ihrer Website und letztendlich einen möglichen Geschäftsabschluss haben.

Sie sollten Faktoren, wie die klare Identifizierung solcher User, das Ranking für die typischen Marken-Suchbegriffe Ihres Unternehmens und entsprechender Produkte oder Dienstleistungen sowie die allgemeinen Besucherzahlen im Auge behalten. Auch die Inhalte sind hier genauestens abzustimmen.

Verbesserung der Kundenzufriedenheit

Ein weiteres wichtiges Ziel von SEO kann sein, die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Hierbei handelt es sich erneut um eine Support-Maßnahme. Diesmal bezieht sie sich jedoch auf den Post Sale-Kundendienst. Immer mehr Kunden stellen spezifische Support-Anfragen zu ihren erworbenen Produkten über Suchmaschine. Hier müssen selbstverständlich andere Themenbereiche berücksichtigt werden als beim Pre Support. Optimale Ergebnisse werden beispielsweise durch Kampagnen zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Ratgebern, FAQs und ähnlichen Info-Inhalten erreicht. Dazu zählt unter anderem auch die Anpassung der Website-Strukturen, um Suchmaschinen und Usern eine möglichst gute Übersicht zu bieten.

Die Kundenzufriedenheit ist durch herkömmliche Analysen nur schwer umfassend zu überwachen. Klickraten und Verweildauer sowie der Aufruf weiterer spezifischer Post Support-Seiten können Hinweise auf Erfolge geben. Um diese Analyse aussagekräftiger zu gestalten, kann die Implementierung einer Ein-Klick-Feedback-Frage am Ende von entsprechenden Pages in Betracht gezogen werden. Jene fragt, ob die jeweilige Antwort relevant und hilfreich war.

Steigerung des Traffics

Ein sehr einfaches Ziel, dass oft am Beginn einer SEO-Reise steht, ist die Erhöhung des Traffics. Warum wir dieses Ziel erst fast zum Schluss nennen? Ganz einfach: Es zählt längst nicht mehr zu den relevantesten Zielen der Search Engine Optimization. Häufig dient es nur als Initial differenzierterer Maßnahmen. Denn die alleinige Traffic-Steigerung bedeutet noch lange keine Erhöhung der Umsätze – des Erfolgs. Diesbezüglich sind Leads, Support und Co. um einiges effektiver. Es sei denn Ihre Website setzt vornehmlich auf Werbung als Einnahmequelle – das dürfte jedoch auf die meisten Unternehmen nicht zutreffen.

Ranking erhöhen

Schließlich kann SEO nach wie vor einfach „nur“ genutzt werden, um das Ranking einer Website zu erhöhen. Handelt es sich dabei um das primäre Ziel der Suchmaschinenoptimierung, wird hier nicht selten in erster Linie aus Gründen der Eitelkeit verfahren. So erbringt man zum Beispiel den Nachweis, dass sein Unternehmen Marktführer und eine Autorität in seiner Branche ist. Das kann zwar ebenfalls zu einem gewissen Grad überzeugend auf potenzielle Kunden wirken, hat aber niemals die Kraft wie die zuvor genannten differenzierteren Zielsetzungen.

In den letzten Jahren hat sich die SEO von dieser Art Ziel stetig weiter entfernt. Es bietet nämlich oft nur einen vergleichsweise geringen Return on Investment, da das Erreichen teuer ist und mitunter gar nicht garantiert werden kann. Das Ergebnis bzw. die Analyse der Wirkung entsprechender Maßnahmen können durch die zunehmende Verbreitung von personalisierten und lokalen Suchergebnissen verzerrt werden und sind daher kaum zuverlässig.

Beauftragen Sie uns noch heute

Suchmaschinenoptimierung für Ihre Website, hinterlassen Sie uns einfach Ihre Kontaktdaten und Wünsche.

[fusion_code]W2NvbnRhY3QtZm9ybS03IGlkPSIxODgyIl0=[/fusion_code]
[fusion_code]PCEtLSBHbG9iYWwgc2l0ZSB0YWcgKGd0YWcuanMpIC0gR29vZ2xlIEFuYWx5dGljcyAtLT4KPHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3Lmdvb2dsZXRhZ21hbmFnZXIuY29tL2d0YWcvanM/aWQ9VUEtODg0NjM3MzItNCI+Cjwvc2NyaXB0Pgo8c2NyaXB0PgogIHdpbmRvdy5kYXRhTGF5ZXIgPSB3aW5kb3cuZGF0YUxheWVyIHx8IFtdOwogIGZ1bmN0aW9uIGd0YWcoKXtkYXRhTGF5ZXIucHVzaChhcmd1bWVudHMpO30KICBndGFnKCdqcycsIG5ldyBEYXRlKCkpOwoKICBndGFnKCdjb25maWcnLCAnVUEtODg0NjM3MzItNCcpOwo8L3NjcmlwdD4=[/fusion_code][fusion_code]PCEtLSBHbG9iYWwgc2l0ZSB0YWcgKGd0YWcuanMpIC0gR29vZ2xlIEFuYWx5dGljcyAtLT4KPHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3Lmdvb2dsZXRhZ21hbmFnZXIuY29tL2d0YWcvanM/aWQ9VUEtODg0NjM3MzItMyI+Cjwvc2NyaXB0Pgo8c2NyaXB0PgogIHdpbmRvdy5kYXRhTGF5ZXIgPSB3aW5kb3cuZGF0YUxheWVyIHx8IFtdOwogIGZ1bmN0aW9uIGd0YWcoKXtkYXRhTGF5ZXIucHVzaChhcmd1bWVudHMpO30KICBndGFnKCdqcycsIG5ldyBEYXRlKCkpOwoKICBndGFnKCdjb25maWcnLCAnVUEtODg0NjM3MzItMycpOwo8L3NjcmlwdD4=[/fusion_code]